Mittwoch, 30. September 2009

Schlimmes Unwetter

Auch wenn wir grad keine "Tornadozeit" haben, so geht hin und wieder unser Wetterradio an, weil schwere Unwetter kommen. Vor ca. 1,5 Wochen war es dann mal wieder soweit. So gegen 19 Uhr kam die erste Warnung. Michaela u. Chris waren gerade in der Kirche zu einer Besprechung bzgl. Michaelas Konfirmation im Maerz. Aus Sicherheitsgruenden wurde das Gespraech vertagt und sie sind schnell nach Hause gefahren. Auf der Wetterkarte im Internet war schon ersichtlich, dass es ein riesiges Unwetter ist. Wir haben es dann in ein paar Bildern einfangen koennen.



Erst war es nur Wetterleuchten. Doch es kam unheimlich schnell naeher u. es donnerte und blitzte. Die Ruhe vor dem Sturm......

Dann aber ging es richtig zur Sache. Es regnete wie verrueckt (so regnet es in Deutschland nie) und es donnerte u. blitzte ohne Ende. So ging es dann die ganze Nacht. Das haben wir noch nie erlebt.....das Gewitter u. der Regen hoerten gar nicht mehr auf. Es ging die ganze Nacht. Den Tag darauf regnete und gewitterte es dann immer noch. Nachts ging mehrfach das Wetterradio an u. meldete Flash Flood. D.h. Hochwasser. Ja, bei diesem Unwetter starben in Alabama 6 Menschen u. einige wurden vermisst. Strassen u. Haeuser wurden regelrecht weggeschwemmt. Unser Fluss (Groesse v. Neckar) hatte dann auch mind. 2 Meter Hochwasser u. unser Stausee war dann auch wieder schoen am ueberlaufen.

Dienstag, 29. September 2009

The last weeks

Nun ja - Ela war gerademal 5 Tage in der Schule, da hat sie sich angesteckt mit der Grippe. Wahrscheinlich war es sogar die Schweinegrippe, da diese in der Schule wuetete u. schon viele andere krank waren. Es fing an mit leichten Halsschmerzen. Hinzu kam noch starker Kopfschmerz. Die Halsschmerzen bei Ela wurden immer schlimmer. Chris hatte wohl auch welche, aber nicht so stark.
Und, wie sollte es auch anders sein, natuerlich Samstagabend kam Fieber dazu u. starker Husten mit Atemnot (bei Ela). Dann sind Ela u. Chris so gegen 22.30 Uhr in die Notaufnahme des naechsten Krankenhauses. Dort waren sie natuerlich nicht die Einzigsten. So warteten sie bis morgens um 6 Uhr. Dann kamen sie endlich dran. Nach 2 Stunden im einem Behandlungsraum kamen sie dann so gegen 8 Uhr in der Frueh aus dem Krankenhaus. Alle beide mit einem Rezept fuer Tamiflu.



Tamiflu zeigte auch nach kurzer Anwendung bei allen Beiden seine Wirkung. Micha u. Adi bekamen Tamiflu zur Sicherheit auch noch verschrieben. Tja - und somit haben wir unsere Schweinegrippe gut ueberstanden.


Ein schoene Abwechslung war dann unser Besuch bei Nicole u. Mario in Oxford/Anniston. Dies ist etwa 2 Stunden Autofahrt von uns aus. Dort waren wir in einem sehr schoenen Restaurant zum Brunch. MMMH Lecker Lecker!!! Begleitet von Klaviermusik (kann man im oberen Fotos sehen) schmeckte es uns besonders gut.






Ansonsten sitzen wir bei schoenem Wetter oft hinten auf der Terrasse oder vor dem Haus. Dort springt Adi herum, malt mit ihrer Strassenmalkreide oder macht Seifenblasen. Oder zupft irgendwelche Beeren von den Bueschen u. legt sie dem Papa auf den Kopf.



Im unteren Bild seht ihr unsere neue Halloween-Deko. Ne Quatsch - das ist ne echte Spinne u. es ist eine wirklich riesige Spinne. Ich will nicht uebertreiben, aber nur der Koerper hat wohl eine Laenge von ueber 6 cm.



Am 20. September war Adi auf einen Kindergeburtstag eingeladen. Die Party fand zuhause bei einem kleinen Maedchen statt. Dort ging es natuerlich munter zu. Adi hatte ihren Spass und kam zufrieden wieder heim.




















Michael hatte dann letzte Woche einen Termin in der Plastic Surgery - aber nicht fuer eine Schoenheits OP ha ha ha. Ne - er musste sich am linken Fuss 2 kleine schwarze Muttermale entfernen lassen. Da die Fuesse aber sehr mit Nerven etc. durchzogen sind, hatte er kurz danach Schmerzen beim Auftreten. Er bekam ein Paar Kruecken, damit er den Fuss entlasten konnte. Waren aber unnoetig, da er diese grad mal einen halben Tag benutzt hat. Der eigentliche Nutznieser heisst Adi.





































Letzten Donnerstag kam dann Yasi zu Besuch. Leider hatte sie nicht soviel Zeit fuer irgendwelche Freizeitaktivitaeten, da sie sehr viel fuer ihr Studium zu lernen hatte. Dennoch nahm sie sich immer wieder ein paar Stunden Auszeit.
Samstags sind die 4 dann zum Tailgating. Es war wieder ein Heimspiel der Footballmannschaft in Tuscaloosa. Dann ist in und um das riesige Stadion (Fassungsvermoegen ca. 100.000 Menschen) die Hoelle los. Tausende von Fans sind von Nah und Fern angereist und haben ihre Pavillons aufgebaut. Ein Pavillon steht dann neben dem anderen - hunderte. Dort wird dann gefruehstueckt, gegrillt, getrunken und sogar TV geschaut. Viele bringen dann tatsaechlich ihren Fernseher mit u. sehen sich dann das Spiel an.



Die 4 trafen dann auch auf einige deutsche Expats, die auch einen Pavillon aufgebaut hatten.



Am Nachmittag waren wir dann alle bei Fam. Henkel zum Kaffee eingeladen. Die "grossen" Kinder machten Sport via Wii.





Wer gedacht hatte "Mensch aergere dich nicht" ist ein alter Hut, der hat falsch gedacht. Es ist immer noch ein beliebtes Spiel - auch bei den Jungen.

Die "Aelteren" waren mit der hauseigenen Rennbahn beschaeftigt.

Ja, und da wir noch sehr warmes Sommerwetter haben, wird dies auch hin und wieder noch zum Sonnenbaden genutzt. Ela u. Adi im Trampolin u. Yasi waehrend des Lernens.





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Freitag, 18. September 2009

Kolibri

Kolibris lieben roten Nektar und werden magisch von dieser Farbe angezogen. Also haben wir uns alles was man dazu benoetigt im Fruehjahr besorgt u. freuen uns tagein tagaus, dass die Kolibris unseren Nektar trinken. Manchmal sitze ich direkt daneben u. sonne mich ein bissle, dann hoert man wie sie heranbrummeln (anders kann man das Geraeusch des Fluegelschlages nicht nennen). Sie checken dann die Umgebung um die Traenke ab u. manchmal bleiben sie direkt vor meinem Gesicht in der Luft stehen u. betrachten mich. Zum Bruellen. Wenn ich dann die Augen aufmache duesen sie schnell davon. Aber diese Tiere sind jedenfalls nicht solche Angsthasen wie normale Voegel.






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Freitag, 11. September 2009

Laborday weekend

Letztes Wochenende (Laborday) war mal wieder das Team Henkel/Hagenmueller on the Road. Da es sich dabei um ein verlaengertes WE handelte, sind wir also nochmal ans Meer gefahren. Diesmal ging es nach Santa Rosa Beach in Florida. Auf dem Topsail Campingplatz fanden wir ein schoenes Plaetzchen fuer die naechsten 3 Tage.
Vor allem war Strand angesagt - einfach mal kein Programm, sondern in den Tag leben.
Unser Tag begann allerdings recht frueh, da Adi ja eher die Fruehaufsteherin ist. Nach einem leckeren Fruehstueck im Freien sind wir dann an den schoenen weissen Strand.


Diesmal musste Papa herhalten und mit Adi im Sand buddeln.


Am Abend wurde dann gegrillt. Wieder gab es leckere Hot Dogs und natuerlich leckere Steaks mit Salat u. Broten.


Hinterher war dann Zeit fuer die Kinder. Micha u. Adi begleiteten Fam. Henkel noch zu deren Wohnwagen und machten da noch ein paar nette Schnappschuesse.


Am anderen Tag war dann wieder Strand angesagt. Super Wetter erwartete uns ....... aber leider nicht von langer Dauer. Irgendwann zogen dunkle Wolken auf und es gab immer wieder Regenschauer. Aber es war ein schoener warmer Regen u. den Kindern gefiel es. Adi trank sogar das frische Wasser direkt vom Sonnenschirm.


Am selben Abend sind wir dann auf Empfehlung einer Kollegin in ein nettes Restaurant gegangen. Endlich mal kein "Kettenrestaurant" so wie Mac Donalds, Burger King etc.. Hier gab es dann fuer jeden etwas Leckeres.
Fuer die Kinder gab es dann noch eine schoene Ueberraschung als sie feststellten, dass ihre Teller ja gar keine richtigen Teller sind sonder Frisbeescheiben.



Der naechste Morgen fing erst etwas trueb an. Aber schon waehrend des Fruehstuecks verzogen sich die Wolken und man konnte wieder an den Strand.


Am Strand war Tage zuvor eine Seeschildkroete an Land gegangen u. hat dort ihre Eier abgelegt. Personal hat dann eine Abgrenzung angebracht damit die Leute nicht andauernd ueber die Eier laufen.





Ja und so gegen 13 Uhr am gleichen Tag mussten wir auch schon wieder zurueck nach Tuscaloosa. Aber an Laborday sind halt sehr viele Urlauber hier und so standen wir dann alle
etwas im Stau.
Aber nach ca. 7 Stunden waren wir dann auch wieder daheim.

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