Aber nun war endlich Tag X und Micha brachte uns nach Birmingham zum Flughafen. Von dort ging es nach Atlanta. Hier verkuerzten wir uns die Wartezeit mit einem ausgiebigen Aufenthalt in der Lounge. Dort sassen wir mit einer anderen netten deutschen Familie, die auch zufaellig im selben Flugzeug nach Deutschland reisten.
Nach ca. 8 Stunden Flug waren wir endlich daheim. Unser netter Nachbar Thomas wartete schon mit guten deutschen Brezeln auf uns. Daheim wartete schon die naechste Ueberraschung...
Adi's beste Freundin u. deren Familie hatten uns einen Willkommensgruss an die Tuere geklebt. Wir freuten uns sehr - vor allem auch darueber, dass sich alle anderen auch freuten, uns wieder zu sehen.
Auch die Oma Erika wartete schon im Haus auf uns. Sie hatte schon alles vorbereitet u. auch den Kuehlschrank mit dem Noetigsten versorgt.
Schon nach wenigen Tagen sind die Maedels dann in die Schule bzw. in den Kindergarten gegangen. Dort wurden sie auch freundlich aufgenommen. Michaela war total im Glueck wieder mit ihren "alten" Freundinnen vereint zu sein. Sie hatte wohl eher Fun mit ihren Freundinnen als mit der Lernerei ;-)))
Auch Adi hat es im Kindergarten sehr gut gefallen. Waeren wir nicht in die USA gegangen, so waere sie ja auch in diese Kindi-Gruppe gekommen - zusammen mit ihrer Freundin Emily.
Hier spielt sie grad so schoen....
Sooft es irgendwie ging, waren die 2 Maedels auch nachmittags zusammen u. konnten miteinander spielen.
Wir hatten die ganze Zeit viel lieben Besuch u. haben auch ganz viele Besuche gemacht. Dann auch mal wieder einen Tag, wo man nichts gemacht hatte. Es gab auch im Haus einiges zu machen - vor allem wenn es nicht bewohnt ist.
Dann haben wir auch unsere Oma besucht. Diese ist nun in einem Seniorenheim in der Pfalz. Auch sie freute sich ueber unseren Besuch und somit ergab sich auch die Gelegenheit, dass es zu einem Minifamilientreffen kam.
Nachmittags kamen ein paar ihrer Freundinnen u. es gab lecker Kuchen.

Im Kindergarten gab es in der vorweihnachtlichen Zeit dann einige Programmpunkte. Jeden Freitag war Adventssingen (siehe Foto unten) und dazu waren auch die Mama's u. Oma's eingeladen. Adi hat wirklich ratzfatz die deutschen Weihnachtslieder gesungen.
Im Kindergarten gab es in der vorweihnachtlichen Zeit dann einige Programmpunkte. Jeden Freitag war Adventssingen (siehe Foto unten) und dazu waren auch die Mama's u. Oma's eingeladen. Adi hat wirklich ratzfatz die deutschen Weihnachtslieder gesungen.
Dann gab es noch den "lebendigen Adventskalender" im Kindergarten. Dort wurde auch feste gesungen, eine weihnachtl. Geschichte vorgelesen u. anschl. Kinderpunsch getrunken.

Zwischendurch war Chris auf dem Weihnachtsmarkt in Weil der Stadt zum Gluehwein schluerfen. Mit lieben Bekannten machte sie sich auf den Weg. Hat halt schon was - so ein Weihnachtsmarkt mit Gluehwein! 

Abends ging es dann noch zu unserem Weihnachtsmarkt in Merklingen. Doch leider waren wir etwas spaet dran u. die Staende wurden schon fast alle abgebaut. Trotzdem konnten wir noch ein paar Gluehweine zischen.
Hier unsere arme Adi - die irgendwann vor lauter Erschoepfung eingeschlafen ist.
Zwischendurch war Chris auf dem Weihnachtsmarkt in Weil der Stadt zum Gluehwein schluerfen. Mit lieben Bekannten machte sie sich auf den Weg. Hat halt schon was - so ein Weihnachtsmarkt mit Gluehwein!
Tja und die Zeit verging wie im Flug - leider!
Am Samstag vor dem Abreisetag waren wir total im Glueck, als es ueber Nacht schon feste geschneit hatte. Adi und Oma machten sich sogleich an die Arbeit u. bauten einen Minischneemann. Zu mehr hat es leider nicht gereicht. Aber egal - Spass hatten die Beiden trotzdem.
Abends ging es dann noch zu unserem Weihnachtsmarkt in Merklingen. Doch leider waren wir etwas spaet dran u. die Staende wurden schon fast alle abgebaut. Trotzdem konnten wir noch ein paar Gluehweine zischen.
So schnell geht's und der Heimaturlaub war schon wieder vorbei (heul). Scheeee wars!!!
Die Zeit mit euch ist viel zu schnell vergangen - aber wir haben sie so richtig genossen. Vielen Dank nochmal an Alle fuer die schoene Zeit und wir sehen uns wieder im Juli.
Am Sonntagmorgen fuhr uns ein guter Freund auf den Stuttgarter Flughafen. Dann begann eine etwas laenger Rueckreise. Der erste Flug von Stuttgart nach Atlanta war ok, aber dann ging nichts mehr.
Am Sonntagmorgen fuhr uns ein guter Freund auf den Stuttgarter Flughafen. Dann begann eine etwas laenger Rueckreise. Der erste Flug von Stuttgart nach Atlanta war ok, aber dann ging nichts mehr.
Von der Landung bis zum Weiterflug hatten wir genau 2 Stunden Zeit. 1,5 Stunden verbrachten wir schon allein bei der Einwanderungsstelle. Dann im Galopp das Gepaeck holen. Gepaeck wieder abgeben. Dann zur Sicherheitskontrolle. Selbst die Schuhe muss man dort ausziehen. Dann schnell mit der unterirdischen Bahn zu unserem Gate. Alles gut geklappt u. dann hatte der Flieger sogar ne Viertelstunde Verspaetung. War ja auch noch ok, aber dann kam's..... wir mussten an ein anderes Gate. Dann kam unser Flieger - doch einchecken durften wir noch nicht. Dann zeigte der Monitor an, dass unser Flieger zwar da ist, aber mit Verspaetung startet. War ja auch noch nicht so schlimm. Die Kroenung war dann letztenendes, dass unser Flug storniert wurde u. auf den anderen Tag verlegt wurde. Die 2 nachfolgenden Flieger nach Birmingham konnten aber starten, waren jedoch voll. Draussen war es total nebelig, deshalb wurde er scheinbar storniert.
Jetzt was tun? Micha's Kollege Paul, der unser Auto zu diesem Zeitpunkt hatte, war so lieb und ist dann nach Atlanta gefahren u. hat uns abgeholt. Gegen 21 Uhr (Georgia-Zeit) war er dann da. Dann fuhren wir 2 Stunden nach Birmingham u. konnten dort unsere Koffer abholen (die wurden mitgenommen mit den 2 Flugzeugen). Nun lag noch ca. 1 Stunde Autofahrt vor uns. Gegen 1.15 Uhr (Montag) unserer Ami-Zeit waren wir dann endlich da.
Hier unsere arme Adi - die irgendwann vor lauter Erschoepfung eingeschlafen ist.
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