Michael und sein Kollege Holger hatten sich in den Kopf gesetzt, einmal Jagen zu gehen und dabei einen riiiieesigen Hirsch zu erlegen, oder aber - auf alle Faelle - ein Reh. Aber auch ein Eichhoernchen - wenn alle Stricke reissen.
So machte sich Michael natuerlich gleich auf den Weg und besorgte sich einen, in Alabama ueblichen, Tarnanzug und entsprechende Tarnschuhe dazu. Gut ausgeruestet konnte es dann losgehen.

An einem der kaeltesten Tage ging es morgens um 4 Uhr aus dem Bett. Treffpunkt war 5 Uhr mit einem amerik. Kollegen auf dem Walmart-Parkplatz. (Danke Norman, dass du mit zwei German democrats, was bei richtigen Alabama Huntern so ziemlich das Schlimmste ist, zum Jagen gegangen bist)
Ein unheimlich windiger - teils nasskalter Tag erwartete die 3 Jaeger. Micha sah schon nach 10 Minuten die ersten 2 Hirsche. Leider war er zu laut, zu langsam oder was auch immer, jedenfalls waren die 2 gleich wieder verschwunden, bevor er zum Schuss kam. Und das war's dann auch mit den Hirschen an diesem Tag. Norm hat gemeint, es waere wohl ein bisschen zu windig fuer die Tierchen gewesen. Na ja, naechstes Mal vielleicht!


Ja - so wie auf dem Foto unten hatte sich Micha das eigentlich vorgestellt - vielleicht beim naechsten Mal.

Posen fuer den Fotografen.

Nach ueber 12 Stunden frieren frieren frieren war ein heisses Bad sehr wohltuend.

Ah ja - und hier unser kleiner Jagdhund. Den hatte Micha aus Versehen daheim vergessen. Aber gut so - der friert noch mehr als der Herr.......
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