Am 17. April waren wir auf einer amerikanischen Hochzeit eingeladen. Die Tochter von Michael's Kollegin heiratete u. wir und noch ein paar andere deutsche Kollegen waren dazu eingeladen. Natuerlich waren wir ganz schoen neugierig darauf, wie wohl so eine amerikanische Hochzeit sein wird u. ob sie sich doch von den deutschen Hochzeiten unterscheidet.

Was natuerlich so richtig toll war....wir konnten bzw. durften uns alle mal so richtig in Schale werfen. Schon Tage vorher waren wir feste shoppen und suchten nach dem richtigen Outfit. Auch Karin wurde schnell fuendig. Ist ja hier im "Shoppingland Nr. 1" auch nicht verwunderlich.

Sehen wir nicht toll aus??

Nach stundenlangem Stylen u. Anziehen ging es dann los in Richtung Downtown Tuscaloosa zu einer Kirche. Einige andere Gaeste waren schon da. Nach ca. 20 Minuten (da sind die Ami's ja mal richtig puenktlich) ging es auch schon los. Der Brautvater kam mit der Braut rein u. uebergab sie am Altar ihrem Zukuenftigen. Der Unterschied hier zu einer deutschen Hochzeit ist, es stehen die Brautjungfern vorne am Altar u. die Freunde des Braeutigams. Ausserdem sind Blumenkinder unterwegs die Rosenblaetter auf den Boden werfen.
Auch ist die Zeremonie sehr angenehm - es geht naemlich gleich zur Sache ohne grosse Predigten. Nach nicht mal 30 Minuten war dann auch alles schon vorbei u. alle verliesen die Kirche.


Scheeeee, gell???
Tja - welch Ueberraschung.....hier waren wir doch gestern abend auch schon mal! Witzig, die Hochzeitsparty war im selben Haus, wie Ela's Prom am Abend davor. Wirklich ein tolles Ambiente.



Micha mit der Brautmutter.
Die Brautleute beim Anschneiden der Torte.



Es war eine Band da, aber diese spielte nur Jazz und so. Da war mit Tanzen nicht soviel drin. Einige Aeltere haben aber dennoch das Tanzbein geschmissen.
Das Hochzeitsauto mit den obligatorischen Dosen dran.
Dann wuenschen wir dem Brautpaar auf alle Faelle alles alles Gute fuer die Zukunft und natuerlich ganz viele Kinder ;-)))
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