Auch Yasi war am Donnerstag zu Besuch gekommen u. freute sich auf etwas Abwechslung.
Die Fahrt dauerte etwa 4 Stunden u. wir sind dann so kurz vor 12 Uhr auf dem Campground angekommen. Noch schnell alles anschliessen und dann ging es auch schon ins Bett.
Den Vormittag haben wir dann erstmal langsam angehen lassen. Wir wollten ja auch nicht gleich wieder in Stress verfallen.
Diesmal wieder mit dabei....die Familie Henkel. Die Kiddis waren dann auch sogleich zusammen unterwegs um das Gelaende zu erkunden.
Fuer diesen Tag war unser Ziel Mud Island welches direkt im Mississippi River liegt und eine Halbinsel ist. Mit einer Art Magnetschwebebahn konnte man dorthin gelangen. Doch leider durfte mal wieder unser Wuffi nicht mit u. Micha musste mit ihm etwas anderes machen.


Elvis und B.B. King



Die Bahn war Adi nicht so ganz geheuer.
Auf Mud Island haben sie den kompletten Verlauf des Mississippi River's quasi in Beton gegossen. Alle Tiefen und Breiten, Landschaftsformen, Bruecken und sogar die Staedte kann man begehen. Die Kinder fanden es natuerlich toll, barfuss da durchzulaufen.
Die Sonne stand schon etwas tief und das Licht ueber dem Mississippi sah toll aus.

Immer wieder gab es diese Tafeln mit dem jeweiligen Bundesstaat wo der Mississippi durchfliesst. So arbeiteten wir uns immer weiter in Richtung New Orleans und Golfkueste, wo er dann ins Meer muendet.

Nach unserem schoenen Spaziergang auf Mud Island machten wir uns auf den Weg in die Stadt um uns mit Micha u. Morgan zu treffen. Wir hatten die Beiden auch schon bald wieder gefunden und liefen dann noch in Richtung Beal Steet.

Hier ist der Anfang der beruehmten Beal Street. Eine Kneipe kommt nach der anderen und es ist voll von Urlaubern, die hier "einen draufmachen" wollen. Bisschen Ballermann-Stimmung halt mit Westernstadt-Kulisse.
Als wir fuer einen Moment den Strassenkuenstlern zuschauten, nutzte Morgan gleich die Chance fuer eine kurze Rast auf Katja's Schoss.


Dann waren wir alle hungrig und sind in ein Restaurant wo es die groessten Hamburger weit und breit gibt. Dort kann jeder, wenn er will u. kann, einen Rekord aufstellen. Wer solch ein riesen Ding innerhalb einer Stunde (oder noch schneller) essen kann, muss diesen dann auch nicht bezahlen. Auf dem Foto unten sieht man so ein Geraet.



Obwohl man zu Fuss viel schneller vom Eingang nach Graceland (nur auf der anderen Strassenseite) gekommen waeren, mussten wir lange warten, bis wir schliesslich mit einem Shuttlebus dorthin gebracht wurden. Die Fahrerin war die Coole (unten im Video zu hoeren) - sie schmetterte mal kurz einen Hit von Elvis.
Elvis und B.B. King
Nach unserem schoenen Spaziergang auf Mud Island machten wir uns auf den Weg in die Stadt um uns mit Micha u. Morgan zu treffen. Wir hatten die Beiden auch schon bald wieder gefunden und liefen dann noch in Richtung Beal Steet.
Hier ist der Anfang der beruehmten Beal Street. Eine Kneipe kommt nach der anderen und es ist voll von Urlaubern, die hier "einen draufmachen" wollen. Bisschen Ballermann-Stimmung halt mit Westernstadt-Kulisse.
Micha fand die Ansammlung von so vielen Polizisten ganz lustig und liess sich gleich mit dem groessten und dicksten Polizisten fotografieren.
Dann waren wir alle hungrig und sind in ein Restaurant wo es die groessten Hamburger weit und breit gibt. Dort kann jeder, wenn er will u. kann, einen Rekord aufstellen. Wer solch ein riesen Ding innerhalb einer Stunde (oder noch schneller) essen kann, muss diesen dann auch nicht bezahlen. Auf dem Foto unten sieht man so ein Geraet.
Am anderen Tag duesten wir abermals nach Memphis - diesmal war GRACELAND unser Ziel. Wer kennt es nicht.....hier hat Elvis Presley mit seiner Familie gewohnt.
Natuerlich wurde auch die ganze Strasse schon nach ihm benannt!
Fuer den Trip durch die Graceland Mansion (also Elvis Wohnhaus) bekamen wir alle ein Tonbandgeraet mit Kopfhoerer. Nach Druecken der entsprechenden Nummern, haben wir dann alles zum Thema Elvis erfahren. War unheimlich interessant.
Das Haus wirkt von aussen viell. schon etwas pompoes, ist aber innen eher bescheiden. Sogar fast schon normal. Teilweise sind einige Raeume schon etwas ausgefallener, aber dennoch nichts Aussergewoehnliches. Der Stil ist natuerlich 70er Jahre und aelter. Nur die Kueche - sie koennte auch in den heutigen Haeusern zu finden sein.
Schlafzimmer seiner Eltern (unten)
Seine Schlafzimmer befinden sich in der oberen Etage und die ist nicht in der Fuehrung inbegriffen.
Das Esszimmer (unten)
Ein Teil der Kueche - wie gesagt, heute sehen die Kuechen auch noch so aus.
Sein Fernsehzimmer im Keller.
Das Dschungelzimmer - hinten im Sessel, wo der Baer u. die Gitarre zu sehen ist, war Lisa Marie's Lieblingsplatz.
Lisa Marie's Schaukel im Garten.



Das Brautkleid von Priscilla.

Die Anzuege, die er zu seinen Konzerten anzog. Davon gab es soviele, dass es fast ein eigener Teil des Museum's ist.
Der Swimmingpool.


Unten ist die Gedenkstaette von Elvis, seinem Zwillingsbruder, seiner Eltern u. seiner Grossmutter.

Elvis selber liegt da nicht drin. Er wurde in Tupelo, seiner Geburtsstadt, beerdigt.
Fan's haben hier die tollsten Sachen hinterlassen. Herzen, Windmuehlen und noch vieles mehr.
Dann wurden wir mit dem Shuttlebus wieder die 50 Meter ueber die Strasse transportiert. Naechstes Ziel war die Autosammlung von Elvis.

Das Brautkleid von Priscilla.
Die Anzuege, die er zu seinen Konzerten anzog. Davon gab es soviele, dass es fast ein eigener Teil des Museum's ist.
Unten ist die Gedenkstaette von Elvis, seinem Zwillingsbruder, seiner Eltern u. seiner Grossmutter.
Elvis selber liegt da nicht drin. Er wurde in Tupelo, seiner Geburtsstadt, beerdigt.
Unten - eine Ansammlung von verschiedenen kleinen "Spielzeugen", mit denen er dann durch seinen Garten geduest ist.

Und natuerlich.....der weltberuehmte pinke Cadillac. Viele Musiker wurden wohl durch dieses Auto inspiriert.


Elvis hat ja auch ne Menge Filme in Hollywood gedreht und somit konnte man mit diesem ganzen Material auch ein komplettes Museum fuellen.
Und natuerlich.....der weltberuehmte pinke Cadillac. Viele Musiker wurden wohl durch dieses Auto inspiriert.
Und zu guter Letzt konnte man noch seine 2 privaten Jet's besichtigen. Das grosse Flugzeug hatte den Namen seiner Tochter "Lisa Marie" und war innen mit verschied. Zimmern ausgestattet. Das Clo und das Bad hatten Wasserhaehne aus Gold.
Das kleine Flugzeug war nicht ganz so pompoes.



Als wir dann "durch" waren, sind wir wieder in Richtung Campingplatz zurueck. Wir wollten alle noch an den See zum Baden. Zu unserer Ueberraschung gab es 2 grosse schoene Sandstraende und die Kinder waren zufrieden.


Nach dem Sonnenbad ging es zurueck zu den Wohnwagen um zu Duschen. Wir wollten den Abend gemuetlich mit Grillen ausklingen lassen.

Nachdem dann die Kiddis alle im Bett waren, war noch gemuetliches Beisammensitzen angesagt....in aller Ruhe. Das haben wir uns redlich verdient!!!


Leider war die schoene Zeit dort schnell vorbei und wir mussten wieder nach Hause. Bevor wir aber so richtig durchgestartet haben, sind wir noch schnell auf die Staumauer gefahren und haben uns den grossen See mal angeschaut. Da wurde einem dann noch mulmiger als man die Groesse sah - erinnerte schon schwach an den Bodensee!
Nach dem Sonnenbad ging es zurueck zu den Wohnwagen um zu Duschen. Wir wollten den Abend gemuetlich mit Grillen ausklingen lassen.
Nachdem dann die Kiddis alle im Bett waren, war noch gemuetliches Beisammensitzen angesagt....in aller Ruhe. Das haben wir uns redlich verdient!!!
Leider war die schoene Zeit dort schnell vorbei und wir mussten wieder nach Hause. Bevor wir aber so richtig durchgestartet haben, sind wir noch schnell auf die Staumauer gefahren und haben uns den grossen See mal angeschaut. Da wurde einem dann noch mulmiger als man die Groesse sah - erinnerte schon schwach an den Bodensee!
Die Busfahrerin.
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