Der Ankunftstag war noch nicht so dolle. Es war zwar warm (ca. 23 Grad) aber unheimlich windig. Da kam es einem dann noch kuehler vor.
Hier machten wir eine kurze Rast - Essen und Trinken und Pipipause. Man kann ja an unseren Haaren sehen, dass es ganz schoen windig war.
Nachdem wir in unser Hotel eingecheckt hatten, haben wir Adi zum Mittagsschlaf hingelegt und sind dann runter an den Pool. Dort war es nicht so windig und wir haben uns erstmal von der langen Fahrt erholt und einen Kaffee genossen.
Am gleichen Abend sind wir dann schon los und haben die Hafengegend von Key West erkundet. Dort gibt es sehr viel zu sehen. Es hat natuerlich viele viele Touris und auch sehr viele Aussteiger, die sich hier niedergelassen haben. Die hat man dann auch gleich erkannt - lange Haare und braungebrannt.
Die Attraktion jeden Abend besteht aus dem Sonnenuntergang. Diesen schauen sich alle Touris im Hafen an. Viele Schiffe laufen deshalb aus und man kann dann schoene Bilder machen. Waehrenddessen spielt ein Schotte mit dem Dudelsack. Richtig nett. Wenn dann die Sonne untergegangen ist, dann klatschen alle Leute. Dann verschwinden alle in die kleinen Gaesschen hier im Hafen. Meist zum Dinner oder aber zum Shoppen.
Wir sind dann auch noch etwas rumgelaufen und haben uns die Laeden angeschaut. Da braucht man schon einen superdicken Geldbeutel. Aber ist trotzdem nicht so doll teuer hier.
Captain Jack Sparrow laesst gruessen.
Ein Spaziergang am naechsten Tag im Hafen war natuerlich auch super. Was es da fuer tolle Schiffe hat - da kann man ja richtig neidisch werden.

Was natuerlich ueberhaupt nicht nach Key West passte, war jegliche Weihnachtsdeko. Man ist hier in tropischem Klima und dann Weihnachtsschmuck. Passt irgendwie nicht.
Was natuerlich ueberhaupt nicht nach Key West passte, war jegliche Weihnachtsdeko. Man ist hier in tropischem Klima und dann Weihnachtsschmuck. Passt irgendwie nicht.
Nachdem dann das Wetter wieder besser wurde (also windstill u. ca. 28 Grad), sind wir dann gleich an die Beach. Wie man sehen kann - einfach nuuur schoen. Das Wasser, der Sand - die Palmen - need I say more???

Zwischendurch waren wir an dem suedlichsten Punkt des amerikanischen Kontinents. Oben u. gleich hier unten sieht man das suedlichste Haus und noch weiter unten diesen Southernmost Point.




Unser Pool im Hotel. Ganz oben links (mit diesem Dach) waren unsere Zimmer. 2 Zimmer mit Dusche und grossen Balkon. Mit Blick auf den Innenbereich. Von der anderen Seite konnte man das Meer sehen.

Hier noch ein paar Beachbilder.


Fruehstueck war immer im Freien. Es gab auch keinen Speisesaal - es wurde immer auf der Terrasse gegessen. Morgens hatten wir aber immer unsere Jacken an.
Zwischendurch waren wir an dem suedlichsten Punkt des amerikanischen Kontinents. Oben u. gleich hier unten sieht man das suedlichste Haus und noch weiter unten diesen Southernmost Point.
Die drei Grazien beim Abendessen. Man musste zum Essen immer Jacken mitnehmen, da die Restaurants ziemlich runtergekuehlt waren. Man hat immer gefroren.
Unser Pool im Hotel. Ganz oben links (mit diesem Dach) waren unsere Zimmer. 2 Zimmer mit Dusche und grossen Balkon. Mit Blick auf den Innenbereich. Von der anderen Seite konnte man das Meer sehen.
Hier noch ein paar Beachbilder.
So sieht das aus, wenn man direkt unter einer Kokospalme liegt und nach oben schaut - scheee, gell???
Fruehstueck war immer im Freien. Es gab auch keinen Speisesaal - es wurde immer auf der Terrasse gegessen. Morgens hatten wir aber immer unsere Jacken an.
Hier fahren wir gerade auf einer 7 Meilen (ca. 10 km) langen Bruecke durchs Meer. Auf der einen Seite der Atlantik (links) und auf der anderen Seite der Golf von Mexiko. Ganz rechts sieht man die Reste der alten Bruecke. Die ist unheimlich schmal und man kann kaum glauben, dass dort einst diese riesigen Strassenkreuzer aneinander vorbei gekommen sind.
Hier auch noch eine schoene Stelle.
Alltag am Strand.
Haetten ja gerne noch mehrere Filmchen in den Blog eingespielt, aber entweder ist superlaute Musik im Hintergrund oder Michas Gequatsche ;-))))
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