Um 8 Uhr morgens legte das Schiff ab zu einer 2,5 h langen Fahrt zu den Inseln. Was am Anfang aussah, wie eine Kaffeefahrt mit Schiff, aenderte sich nach einer Stunde schlagartig. Es herrschte ziemlich Seegang und das Schiff (welches nicht gerade langsam fuhr) schwankte sehr schlimm. Laufen war schon fast unmoeglich. Eigentlich ja nicht schlimm, wenn man auf seinen 4 Buchstaben sitzen bleiben kann. Leider kommt es ja immer anders als man denkt.....
.....ploetzlich kam der leise Kommentar von Adi: Mama - mir ist schlecht. Dann ist Micha immer blasser geworden im Gesicht - auch ihm wurde immer elender. Michaela machte noch einen guten Eindruck. Nachdem dann Adi ankuendigte, sie muesse sich uebergeben, bin ich dann also nach draussen mit ihr an die frische Luft. War aber gar nicht so einfach zu laufen. Ein Matrose hat uns dann nach draussen geholfen. Alleine waere ich mit Adi nie rausgekommen.
An der frischen Luft ging es Adi dann auch schnell wieder besser. Auch Micha kam nach einiger Zeit raus und genoss die frische Luft.
Aber einigen Mitpassagieren hat auch die frische Luft nicht mehr geholfen und befoerderten ihr Fruehstueck als Fischfutter ueber die Reeling.
Unser Katamaran - sehr schnell.
Aber das Meer hatte hier die Farbe wie wir es alle von den Postkarten kennen, aber noch nie wirklich gesehen haben. Tuerkis und hellblau - wunderschoen. Michaela und Mama waren sich einig, dass sie noch nie so ein schoenes Meer gesehen haben.
In der Festung konnte man ueberall hin - was nicht immer ganz ungefaehrlich war, da nichts abgesichert war.
Hier noch die Ruinen von den Unterkuenften der Soldaten.
Hier in diesen Hallen (auf 2 Stockwerken) standen die Kanonen.
Es gab noch sehr viele kleine Inseln um die etwas groessere Hauptinsel herum. Wenn man das Bild vergroessert, kann man sogar lesen, was auf dem Schild steht.
Adi beim Abstieg. Wendeltreppen fand sie wirklich cool.
Kleine Rast auf einer alten Kanone. Adi fand das superklasse und sagte immer: Hier liegen lauter Furzkanonen rum.
Hier die Einfahrt mit dem Schiff
Einmal rundherum ueber die Festung.
Die Kids am Strand.
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