Am anderen Tag war natuerlich noch nix mit lang schlafen, da alle 3 den Jetlag hatten. So war im Hause Hagenmueller schon so gegen 5.30 Uhr reges Leben. Adi hatte noch 3 Tage Kindergarten und diese Zeit wurde ausgiebig mit Shoppen verbracht.
Am Nachmittag wurde dann das schoene Wetter genutzt um ein bissle im Pool zu verbringen.
Natuerlich war auch "Sonnen" angesagt.
Natuerlich durfte auch das "Grillen" nicht fehlen. Jeder hat sich sein Fleisch selber ausgesucht. Auch Robin....3x duerft ihr raten, welches Stueck Fleisch fuer ihn war?





Und was auf gar keinen Fall fehlen durfte, war ein Fruehstueck in der deutschen Baeckerei "Edelweiss". Hier gibt es Brezeln, Laugen u. noch vieles mehr.
Ausserdem wurden die schoenen Haeuser in der Umgebung angeschaut. Hier in Tuscaloosa hat es einige schoene alte Suedstaatenhaeuser.
Natuerlich durfte auch das "Grillen" nicht fehlen. Jeder hat sich sein Fleisch selber ausgesucht. Auch Robin....3x duerft ihr raten, welches Stueck Fleisch fuer ihn war?
Vormittags waren wir die ersten Tage nur mit Besorgungen u. Shopping beschaeftigt. Zwischendurch haben wir auch Michael im Geschaeft besucht. Dort haben wir alle eine Fuehrung durchs Werk mitgemacht.
Dann waren wir alle beim Bowling. Das war fuer alle ein Spass! Jeder hat sein Bestes gegeben, auch Adi und Oma Erika.
Und was auf gar keinen Fall fehlen durfte, war ein Fruehstueck in der deutschen Baeckerei "Edelweiss". Hier gibt es Brezeln, Laugen u. noch vieles mehr.
Auch Adi hat Shopping gefallen.....wenn auch noch etwas entfremdet ;-)
Und weil es so schoen war - gleich nocheinmal. Diesmal aber mit Spritzpistolen und einer richtigen Spritzpistolen-Wasserschlacht ...... jeder gegen jeden. War ein riesen Spass!!! Selbst Oma Erika war voll dabei u. hat "geschossen" wie verrueckt (siehe Video)
Waehrend die "Grossen" dann irgendwann mal genug hatten, hat Oma Erika immer noch nicht aufgegeben. Die "Feinde" (Ela u. Adi) mussten noch bespritzt werden bis kein Wasser mehr drin war.
Auf Wunsch fast aller Hagenmueller's ging es abends in das japanische Restaurant Kobe. Mit gemischten Gefuehlen ging Oma Erika in dieses Restaurant. Als sie das Wort "Japaner" hoerte, meinte sie nur, dass ihr ein Salat ausreichen wuerde. Man weiss ja nie, was man dort auf den Teller bekommt. Aber nachdem wir ihr trotzdem ein Essen (Haehnchen) bestellt haben u. sie dann merkte wie gut es war, gab es fuer sie kein Halten mehr. Sie war schlichtweg begeistert. Selbst Adi hat ihren Teller leer gegessen. Nur vor dem Feuer hat sie nach wie vor grossen Respekt.
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